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Kennung
Anzahl Stellen
Umfang
Vergütung
Beginn
Bewerbungsfrist
022383
1
75 %
EG 13 TV-L
01. März 2023
30.11.2022
Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar.
fachlich
Ansprechpartner*in

Dr. Maria Schwab
maria.schwab(at)uni-flensburg.de
Verwaltung
Ansprechpartner*in

Inken Alsen
alsen(at)uni-flensburg.de

Wir bieten:

  • einen Arbeitsplatz in einem wertschätzenden und kollegialen Umfeld
  • sichere Vergütung nach Tarif
  • Flexible Arbeitszeiten inkl. mobilem Arbeiten
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • die Möglichkeit zu fachlichen Fortbildungen
  • die kostenlose Teilnahme an Sprachkursen an der EUF
  • die Nutzung des Sportzentrums der EUF zu vergünstigten Konditionen
  • Ticketermäßigungen im Personennahverkehr (Job-Ticket)

Am Interdisciplinary Centre for European Studies der Europa-Universität Flensburg ist zum 01.03.2023 eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w) (PostDoc)

befristet für ein Jahr zu besetzen. Der Beschäftigungsbeginn ist bei vertraglichen Vorbindungen der einzustellenden Person ggf. modifizierbar.

Im Zentrum der ausgeschriebenen Stelle steht die Entwicklung und Einreichung eines Antrags im Rahmen eines Förderprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG (z. B. Sachbeihilfe, internationale Ausschreibungen, Emmy-Noether-Programm) oder des EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa (z. B. Global Challenges, European Research Council Grants). Mit diesem Antrag soll eine Förderung der eigenen Stelle und damit eine Fortsetzung der wissenschaftlichen Tätigkeit an der Europa-Universität Flensburg (EUF) angestrebt werden.  Ziel der EUF ist es, über diese Anschubfinanzierung einen Zugang für weitere Qualifizierungs- und Beschäftigungsperspektiven zu ermöglichen und hierdurch einen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu leisten. In der diesjährigen Ausschreibungsrunde können sich Nachwuchswissenschaftler*innen mit Forschungserfahrung im Bereich der geistes- und sozialwissenschaftlichen Europaforschung bewerben. Aufgerufen sind insbesondere Wissenschaftler*innen, die ein Interesse an dem übergeordneten Forschungsprogramm und/oder den Forschungsachsen des Interdisciplinary Centre for European Studies (ICES) und den am ICES vertretenen Disziplinen haben.

ICES ist das interdisziplinäre Europaforschungszentrum der Europa-Universität Flensburg. Hier sind Wissenschaftler*innen der Universität fach-, instituts- und hochschulübergreifend miteinander vernetzt. ICES bietet ein innovatives, interdisziplinäres Umfeld, das es insbesondere Nachwuchswissenschaftler*innen ermöglicht, gemeinsam neue Erklärungsansätze und innovative Vorschläge zu entwickeln. Im übergeordneten Forschungsprogramm stehen Fragen zu ‚Peripheries & Centrality‘ im Vordergrund. Die Forschungsachsen sind: ‘Justice & Democracy’, ‘Welfare & Work’, ‘Culture & Identity’, ‘Communication & Evidence’;

Ihre Aufgaben:

  • Zu erarbeiten ist ein Antrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder ein Antrag im europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa. Beantragt werden soll u.a. die eigene Stelle. Der Antrag muss spätestens mit Ablauf der Stelle eingereicht werden.
  • Der Antragsgegenstand soll im ICES Research Colloquium rechtzeitig vor Einreichung präsentiert und interdisziplinär diskutiert werden.
  • Über die Einreichung und die Entscheidung des Fördermittelgebers zum eingereichten Antrag ist dem*der Vizepräsidenten*in für Forschung schriftlich zu berichten.

Ihr Profil:

  • Antragsberechtigt sind sowohl alle promovierten Nachwuchswissenschaftler*innen der EUF, als auch promovierte Nachwuchswissenschaftler*innen anderer Universitäten oder Forschungseinrichtungen, deren Promotion mind. mit "magna cum laude" bewertet wurde und die im Themenbereich der geistes- und sozialwissenschaftlichen Europaforschung arbeiten. Im Falle von Promotionen an einer ausländischen Hochschule wird vorausgesetzt, dass der erfolgreiche Promotionsabschluss auf Gutachten basiert, die keinen oder einen höchstens nur geringen Überarbeitungsbedarf der Dissertation vorsehen. Die Disputation (bzw. die vergleichbare mündliche Verteidigung) muss bis zur Einreichungsfrist absolviert sein und das Prüfungsergebnis vorliegen. 
  • Vergabebedingung ist die Ansiedlung des beantragten Projektes und der eigenen Stelle an der Europa-Universität Flensburg.

Anforderungen an die Bewerbung: Entsprechende Nachwuchswissenschaftler*innen können sich mit einem max. fünfseitigen Exposé auf diese Stelle bewerben. In dem Exposé muss deutlich herausgestellt werden, wie das beantragte Projekt an der Europa-Universität Flensburg verankert werden soll. Das zu beantragende Forschungsvorhaben ist hinsichtlich des Inhalts, Umfangs und der Zielstellung prägnant zu beschreiben. Der Stand der Forschung sowie eigene Vorarbeiten sind darzustellen. Zur Prüfung der fachlichen Güte ist dem Antrag eine Empfehlung einer*s externen Fachexpert*in mit Bezugnahme auf die Qualität des Antragsvorhabens sowie das Vorliegen einer Forschungslücke vorzulegen. Die Bewerbung muss folgende Angaben enthalten:

  • max. fünfseitiges Exposé plus Literatur
  • ein Empfehlungsschreiben einer*s externen Fachexpert*in zum Exposé
  • wissenschaftlicher Lebenslauf mit den üblichen Angaben
  • Nachweis der Promotion und ihrer Bewertung, im Falle ausländischer Promotionsabschlüsse zusätzlich mit Nachweis der Gutachten sowie der Promotionsordnung der betreffenden Universität

Die Europa-Universität Flensburg möchte in ihren Beschäftigungsverhältnissen die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen fördern. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt. Die Europa-Universität Flensburg strebt in allen Beschäftigtengruppen ausgewogene Geschlechterrelationen an.

Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

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